Ich sehe mir Ihren Betrieb so an, wie ein neuer Kunde ihn findet — und schreibe Ihnen auf, was ich sehe. Was schon gut ist, was Sie vermutlich Anfragen kostet, was Sie ändern sollten und was Sie sich sparen können.
Ehrliche Außensicht auf Ihren Online-Auftritt
Mit vorläufigem 90-Tage-Fahrplan
Sie sehen Ihren Betrieb von innen. Ihr Kunde sieht ihn zum ersten Mal.
Sie kennen jeden Ablauf, jeden Preis, jede Ausnahme. Genau deshalb können Sie nicht mehr sehen, was jemand sieht, der Sie nicht kennt. Das ist kein Versäumnis — anderen Unternehmern geht es genauso. Je länger jemand seinen Betrieb führt, desto selbstverständlicher wird ihm alles, was ein Fremder erst herausfinden muss.
Ihr nächster Kunde hat diese Kenntnis nicht. Er sucht, findet drei Betriebe, sieht sich um und entscheidet sich für einen. Ist es nicht Ihr Betrieb, erfahren Sie davon nichts. Kein Anruf, keine Absage, kein Eintrag in irgendeiner Statistik. Die Anfrage, die nicht kommt, macht keinen Lärm.
Das ist der unangenehme Teil daran. Wenn online etwas hakt, merken Sie es nicht an einem Einbruch — Sie merken es daran, dass es nie richtig anzieht. Und weil nichts weh tut, bleibt alles, wie es ist. Ändern können Sie nur, was Sie vorher gesehen haben.
Ob bei Ihnen etwas hakt, können Sie in ein paar Minuten selbst prüfen. Dafür brauchen Sie mich nicht — nur ein Handy und jemanden, der Ihren Betrieb nicht kennt.
- 1Geben Sie Ihren Betriebsnamen bei Google ein — auf einem Handy, das nicht Ihres ist. Was steht oben? Sind Sie das?
- 2Öffnen Sie Ihre Startseite auf dem Handy. Wie lange braucht jemand, der Sie nicht kennt, bis er weiß, was Sie anbieten und wo Sie sind?
- 3Wann wurde Ihre letzte Bewertung geschrieben?
- 4Sie haben mehrere Telefonnummern. Weiß ein Anrufer, welche für welches Anliegen ist?
- 5Bitten Sie jemanden, der Sie nicht kennt, eine Anfrage bei Ihnen zu stellen. Sehen Sie zu, ohne zu helfen.
Wenn Sie auf alle fünf eine klare Antwort haben, brauchen Sie mich vermutlich nicht. Wenn Sie bei zwei oder drei ins Stocken kommen, wissen Sie jetzt, wo der Marketing-Kompass ansetzt: Er beantwortet diese Fragen für Ihren Betrieb vollständig, schriftlich und mit Begründung — und sagt Ihnen, welche davon bei Ihnen am schwersten wiegt.
Wie das aussieht, sehen Sie gleich hier darunter. Der vollständige Musterbericht liegt offen da, ohne E-Mail-Abfrage.
Sehen Sie selbst hinein
Das Dahme Umzugswerk gibt es nicht. Ich habe den Betrieb, seine Antworten, die Zahlen und die drei Mitbewerber aus typischen Situationen regionaler Dienstleister zusammengesetzt und im Bericht als fiktiv gekennzeichnet. Aufbau, Prüftiefe und Umfang entsprechen genau dem, was Sie für Ihren eigenen Betrieb bekommen.
Für wen ich den Kompass schreibe
Für kleine, inhabergeführte Betriebe und lokale Dienstleister. Handwerk, Kfz, Praxen, Gastronomie, Pflege, Umzug und Reinigung. Betriebe, bei denen eine Person entscheidet und niemand eine Marketingabteilung im Rücken hat.
Diese Eingrenzung ist Absicht. Ich habe die Methode für Betriebe gebaut, in denen einer entscheidet und das Geld aus der eigenen Kasse kommt. Deshalb steht in Ihrem Bericht keine Maßnahme, die eine Marketingabteilung voraussetzt — sondern nur, was Sie selbst oder Ihr Webdienstleister umsetzen können.
Passt, wenn
- Sie eine Website oder wenigstens ein Google-Unternehmensprofil haben, das öffentlich sichtbar ist.
- Sie wissen wollen, was ein Fremder sieht, bevor Sie Geld in Veränderungen stecken.
- Sie den Bericht selbst umsetzen oder an Ihren Webdienstleister geben möchten.
Passt nicht, wenn
- Sie eine fertige Umsetzung erwarten. Der Kompass ist eine Bewertung, keine Dienstleistung an Ihrer Website.
- Sie vor allem Werbekonten optimieren lassen möchten.
- Sie ein Onlineshop mit fünfstelligem Werbebudget oder ein Konzern sind. Dafür ist die Methode nicht gebaut.
Was in Ihrem Bericht steht
Ein PDF mit 18 Seiten, persönlich geprüft, in verständlicher Sprache. Kein Zahlenfriedhof, sondern ganze Sätze mit Belegen.
Sechs Bereiche, je eine Seite
Gefunden werden · Angebot verstehen · Website und Nutzerführung · Vertrauen und Bewertungen · Kontakt und Anfrage · Inhalte und Social Media. Je Bereich vier Absätze, die ich sauber trenne: was ich gesehen habe, was Sie mir gesagt haben, meine Einschätzung, meine Empfehlung.
Der Weg eines neuen Kunden
Station für Station: von der Suche über den ersten Eindruck bis zur Anfrage. Mit der Markierung, wo es aus meiner Sicht stockt.
Im Vergleich
Drei Betriebe, die bei denselben Suchen sichtbar waren. Was die besser lösen, was davon zu Ihnen passt — und was ausdrücklich nicht.
Ihre Maßnahmen, sortiert
Nach Wirkung und Aufwand, nicht nach Bereich: sofort machbar, wichtig mit Vorlauf, später verbessern, Prüfauftrag. Zu jeder Maßnahme steht, was sie bringt.
Das brauchen Sie derzeit nicht
Eine eigene Seite dafür. Kein Berater wird reich davon, Ihnen etwas auszureden — mir ist diese Seite trotzdem die wichtigste.
Ihr vorläufiger 90-Tage-Fahrplan
In drei Blöcken, mit der Angabe, wer das umsetzen kann: Sie selbst, Ihr Webdienstleister oder ich. Vorläufig heißt: Er entsteht aus der Außensicht. Ihre internen Zahlen kenne ich nicht.
18 Seiten klingt nach viel. Sie lesen sie in etwa einer halben Stunde, weil jeder Bereich auf seiner Seite abgeschlossen ist und Sie nicht vor- und zurückblättern müssen.
Was Sie am Ende in der Hand haben, ist ein Dokument, mit dem Sie arbeiten können. Jede Empfehlung steht mit Begründung da, und zu jeder steht, wer sie umsetzen kann. Sie können den Bericht Ihrem Webdienstleister auf den Tisch legen, ohne selbst erklären zu müssen, was Sie eigentlich wollen.
So sieht die Bewertung aus
Jeder Bereich bekommt einen Wert von 0 bis 100. Der Wert sagt, wie viel von dem, was in diesem Bereich üblich und sinnvoll ist, bei Ihnen schon da ist. Der schmale zweite Balken zeigt, wo Sie nach dem Fahrplan stehen könnten.
Wert und Dringlichkeit sind zwei verschiedene Fragen. Der Wert beschreibt, wie gut Ihr Auftritt einen Bereich heute abdeckt. Wie dringend etwas ist, steht im Fahrplan — ich vermische das nicht.
Nicht jeder Bereich zählt gleich viel. Wie stark ein Bereich in den Gesamtwert eingeht, leite ich aus Ihren sechs Antworten ab und begründe es im Bericht mit einem Satz. Ein Bereich, der für Ihr Ziel kaum zählt, kann Ihr Ergebnis deshalb nicht nach unten ziehen.
Der Wert allein ändert nichts. Nützlich wird er erst dadurch, dass Sie zwei Dinge nebeneinander sehen: wie weit ein Bereich hinter dem zurückbleibt, was möglich wäre — und wie viel dieser Bereich für Ihr Ziel überhaupt wiegt.
Im Musterfall steht „Inhalte und Social Media“ bei 38. Das ist der schlechteste Wert auf der Seite, und trotzdem fängt der Fahrplan nicht dort an. Der Bereich zählt für das Ziel dieses Betriebs fast nichts. „Kontakt und Anfrage“ steht bei 48, zählt aber am meisten — also ist das der erste Schritt. Genau das nimmt Ihnen der Bericht ab: Er sagt Ihnen nicht nur, wo es hakt, sondern wo es sich lohnt, zuerst anzufassen.
In vier Schritten zu Ihrem Bericht
Ihr Aufwand liegt bei rund zwanzig Minuten: fünf für die Bestellung, fünfzehn für die sechs Fragen. Alles andere passiert bei mir.
Sie bestellen
Kurzes Formular, sechs Angaben. Noch keine Zahlung.
Ich prüfe, ob Ihr Betrieb passt
Wenn nicht, sage ich ab, bevor Geld fließt. Antwort innerhalb von 24 Stunden.
Rechnung und Fragebogen
Sechs kurze Fragen, schriftlich, in etwa 15 Minuten beantwortet. Kein Termin nötig, keine Zugangsdaten.
Ihr Bericht kommt
Als PDF, innerhalb von sieben Werktagen, nachdem Ihre Antworten und Ihre Zahlung bei mir eingegangen sind.
Wo dieser Bericht aufhört
Ich bewerte, was öffentlich sichtbar ist, und was Sie mir in sechs Fragen erzählen. Das ist die Stärke dieses Blicks und zugleich seine Grenze.
- Ich sehe Ihre Besucherzahlen nicht, Ihre Werbekonten nicht und Ihre Verkaufszahlen nicht. Wo ich etwas davon bräuchte, schreibe ich „Prüfung erforderlich“ statt zu schätzen.
- Suchergebnisse schwanken je nach Person, Ort und Gerät. Was ich beschreibe, ist eine Momentaufnahme vom Stichtag, keine dauerhafte Platzierung.
- Ich verspreche Ihnen keine Anfragen und keinen Umsatz. Mehr Punkte heißt: Ein Interessent findet sich schneller zurecht. Was daraus wird, kann Ihnen niemand seriös zusagen, ich auch nicht.
- Ich bewerte keine Rechtsfragen. Wo mir etwas auffällt, markiere ich es zur Prüfung durch jemanden, der das darf.
Ich schreibe das hierhin, weil Sie es sonst erst im Bericht merken würden. Eine Grenze, die vorher benannt ist, kostet Sie nichts. Eine Grenze, die als Versprechen getarnt im Bericht steht, kostet Sie Geld — Sie setzen dann etwas um, das auf einer Schätzung beruht. Deshalb steht bei mir „Prüfung erforderlich“, wo andere eine Zahl hinschreiben würden.
Wer sich Ihren Betrieb ansieht
Ich bin Michael Zeletzky und berate seit 2017 kleine und regionale Betriebe im Marketing — von Trebbin aus, südlich von Berlin. Jeden Kompass schreibe und prüfe ich selbst. Es gibt kein Team hinter mir, das die Arbeit macht.
- Ich habe schon Anfragen abgelehnt, weil ich nicht der Richtige war. Das passiert auch beim Kompass.
- Was Sie mir schreiben, liest und beantwortet niemand außer mir — kein Sekretariat, kein Ticketsystem.
- Auf jede Nachricht antworte ich innerhalb von 24 Stunden.
Zu den Werkzeugen. Ich nutze digitale Werkzeuge, auch KI, für Recherche, Ordnung und Textentwürfe. Jede Bewertung verantworte ich selbst, jeden Bericht lese ich vor der Auslieferung ganz durch und ändere, was ich anders sehe. In die Werkzeuge gebe ich nur, was öffentlich sichtbar ist, und Ihre Antworten aus dem Fragebogen.
Für Sie heißt das: Sie bekommen keinen Text, den eine Maschine ausgeworfen und niemand gegengelesen hat. Wenn etwas in Ihrem Bericht steht, habe ich es mindestens gegengelesen, ggf. korrigiert und halte es so für richtig.
Wenn Sie danach mit mir weiterarbeiten möchten
Der Bericht funktioniert ohne mich. Sie können ihn selbst umsetzen oder Ihrem Webdienstleister geben — dafür ist er geschrieben. Wenn Sie mich danach mit der Umsetzung beauftragen, rechne ich die 299 Euro an: bei einem Auftrag ab 1.500 Euro, innerhalb von 90 Tagen nach Erhalt Ihres Berichts. Damit zahlen Sie den Kompass nicht zweimal.
Was Betriebe mich vorher fragen
Marketing-Kompass bestellen
Sechs Angaben, dann melde ich mich innerhalb von 24 Stunden persönlich. Bezahlt wird erst, wenn ich Ihnen gesagt habe, dass Ihr Betrieb passt.
Mit dem Absenden entsteht noch keine Zahlungspflicht. Es gelten die Leistungsbedingungen zum Marketing-Kompass und die Datenschutzerklärung.
Lieber erst einmal reden?
Dann schreiben Sie mir. Das Erstgespräch ist kostenlos, und wenn ich nicht helfen kann, sage ich das offen.